Teamentwicklung heißt:
„Die Entfaltung aller Möglichkeiten und Ressourcen im Team.“
Sie wollen oder müssen in ein gewachsenes Team neue Impulse einbringen und/oder
starre Verhaltensstrukturen im Team
in offene, lebendige sowie synergetische Umgangsformen entwickeln
oder ein neues Team zusammenstellen?
Die Individualität in Ihrem Team soll ein Teamvorteil bilden.
Jedes Teammitglied soll die Möglichkeiten nutzen,
sich mit seinen Kompetenzen in das Team sowie für die Zielerreichung des Teams
einzubringen.
Ein derart leistungsfähiges Team entsteht nicht von selbst!
Es muss gebildet, kontinuierlich weiterentwickelt, gefördert und
motiviert werden.
Sind dies Ihre Fragen? Wir beantworten sie gemeinsam!
Wie entsteht ein
Team?
Was kennzeichnet ein Team?
Wie wird man als Team erfolgreich?
Die Beantwortung dieser und anderer Fragen zum Thema Teamentwicklung bildet den
Focus unserer Arbeit in der Teamentwicklung.
Wo liegt Ihr Nutzen?
• Schaffung von Ziel- und Handlungsklarheit im Team
• Stärkung der Teamarbeit
• Argumente für die Teamarbeit werden gelebt
• Gestaltung effektiver Teamsitzungen
• Festigung der Teamstruktur
• Grenzen der Teamarbeit werden deutlich
Wie gehen wir vor?
• Istanalyse als Planungsgrundlage zur Teamentwicklung
• Motivation (Stärkung) aller Teammitglieder
• Die Stärken der Teammitglieder optimal zum Einsatz bringen
• Integration neuer Teammitglieder
• Klärung von Verantwortlichkeiten
• Effektive Teambesprechungen
• Lösungswege für Konflikte im Team aufzeigen und begehen
• Kontinuierliche Verbesserung durch das Team
Methoden
• Theorie zum jeweiligen Thema
• Praxisbeispiele
• Kreative Übungen
• Entwicklung eigener Methodenkompetenz
• Rollensimulationen mit Videofeedback
Was passiert im Team und
wann ist das Ganze mehr als die Summe aller Teile?
Teams befinden
sich, realistisch betrachtet, in einem Prozess, in dem sie sich entwickeln
können müssen. Die Entwicklung von Teams geht nicht linear, zielstrebig und mit
immer größerer Effizienzsteigerung vor sich. Ähnlich einer Sportmannschaft muss
das Team "zusammenwachsen", die Möglichkeit haben, sich zu orientieren,
Konflikte auszuleben und zu beseitigen, Kompromisse zu schließen und sich zu
integrieren um zu wachsen. Dieser Entwicklungsprozess vollzieht sich auf
verschiedenen Ebenen: - auf der Sachebene, hier sind alle Aspekte der
sachlichen Bewältigung der Aufgabenstellung und der Selbstorganisation
angesiedelt und - auf der Interaktionsebene, auf der alle menschlichen
Seiten des Teams betroffen sind (z.B. Wertschätzung, Einfluss, erwünschtes und
unerwünschtes Verhalten, die eigene Rolle im Team usw.)
Orientierungsphase
Dies ist die
Entstehungsphase des Teams, jedes Mitglied hat bestimmte Erwartungen, muss die
eigene Rolle finden. Auf der Interaktionsebene findet ein Beschnuppern statt,
auf der Sachebene werden Informationen gesammelt, Ziele geklärt und Kompetenzen
gesichtet.
Konfrontationsphase
Diese Phase ist
für die Teamentwicklung von enormer Wichtigkeit. Teams, die hier stecken
bleiben, werden früher oder später von außen aufgelöst. Gefühle werden nicht
mehr versteckt, wie in der Orientierungsphase, es wird um Machtpositionen
gekämpft, die eigene Identität um jeden Preis vertreten und die Position
verteidigt. Es kommt zur Cliquenbildung. Auf der Sachebene finden Diskrepanzen
zwischen persönlichen Vorstellungen/Erwartungen und der Aufgabe statt, Methoden
und Aufgabenbewältigung werden diskutiert, die Teamleitung angegriffen. Am Ende
dieser Phase entsteht jedoch eine Mannschaftsaufstellung mit Aufgaben und Rollen
und es besteht ein (allgemeiner) Grundkonsens.
Kooperationsphase
Die Wogen im Team
haben sich geglättet, es entsteht ein „Wir-Gefühl, Ideen, Gedanken Daten etc.
werden offen ausgetauscht. Die Kooperation läuft nicht mehr innerhalb der
Cliquen, sie findet im ganzen Team statt. Auftretende Konflikte müssen Raum
haben. Bei fehlenden „Konfliktkultur“ kann es zu einer langfristigen
Unproduktivität im Team kommen. Alles in allem ist dies die Phase, in der das
Team eine solide Arbeitsplattform gefunden hat und diese weiter ausbaut.
Wachstumsphase
In dieser Phase
fließt nun nahezu die gesamte Teamenergie in die Aufgabenbewältigung. Dank einer
hohen Teamkohäsion sind nun auch Spitzenleistungen möglich. Der
Selbststeuerungsprozess ist nun sehr hoch, es finden regelmäßige
Feedbacksitzungen zu Problemen auf der Sach- und Interaktionsebene statt. In
Wellenbewegungen kann das Team auch in die Konfrontationsphase zurückfallen,
z.B. bei neuen Teammitgliedern, Wechsel der Teamleitung, wichtige Ereignisse von
Außen. Diese Herausforderungen werden von reifen Teams schneller gelöst, als von
jungen Teams.
Alle Rollen müssen besetzt sein, denn ein Vakuum zieht an.
Vorschläge für mögliche Rollenbezeichnungen
Der Tüchtige
Der Oppositionelle
Der Beliebte
Der Angepasste
Der Außenseiter
oder wie auch immer.